Loading…

3D DRUCK

Da ist er nun. Auch ich habe mich von dem 3D-Druck Fieber anstecken lassen und bin auch direkt durchgestartet.

Als Basiseinstieg und um für mich zu schauen, wie ich mit dem Thema klar komme, habe ich mir das “Einstiegsmodel” Creality Ender 3 Pro gekauft. Nach dem Aufbau und dem ersten Druck war nicht mehr wirklich viel übrig vom “Einsteigermodel”, vorinformiert über diverse Testberichte und Videos bei Youtube war ich über den ersten Druck (mit dem mitgelieferten 0815 Filament!!) mehr als begeistert. Die Qualität war einfach der Hammer. Das zieht sich gerade wie ein roter Faden durch die letzten Tage, egal, was ich ausdrucke, es gibt recht wenig, was ich an dem Druckergebnis zu bemängeln hätte. Klar, das eine oder andere ist etwas hakelig gewesen, aber das ist eher dem Einstellungsgeschick geschuldet. Die üblichen Verdächtigen halt -> Die Parameter:

  • Temperaturen – die hatte ich recht schnell im Griff
  • Dicke und Fluss beim ersten Layer – nachdem ich einen Druck hatte, wo sich der erste Layer direkt wieder ablöste und einen, welchen ich nur mit Mühe von dem Druckbett ablösen konnte, war das Thema auch recht schnell erledigt
  • Geschwindigkeiten – da nutze ich die Standard -Einstellungen beim Ultimaker Cura, damit habe ich recht gute Erfahrungen gemacht

Es war mir schon lange vor der Entscheidung, jetzt eben diesen 3D Drucker zu kaufen, klar, das ich mit der Steuerung nicht alt werden würde. Ich hatte mir bei meinen ersten Arduino Versuchen eine Schrittmotorsteuerung gekauft und auch mal die Merlin Software installiert, um mir ein Bild davon zu machen. Nein, 8bit und  kein Touchscreen, nein das ist nicht meins. 

Auf der Suche nach einer für mich geeigneten Steuerung fiel meine Entscheidung auf das Lerdge X Board, für diesen Drucker eigentlich die “richtigere” Steuerung. 32bit und fast alle Anschlüsse, die man braucht (der Gehäuselüfteranschluss fehlt). Und um den Geräuschpegel des Drucker auch noch etwas zu drücken, habe ich mich für die TMC2208 Treiber entschieden. Was die leisten, wird sich dann zeigen. Gott sei dank sind die Treiber gesteckt, damit könnte man diese im Falle, das die nicht so den Erwartungen entsprechen, wieder austauschen. Der Umbau wird aber Thema eines eigenen Umbauberichts. Die notwendigen Gehäuseteile werden gerade gedruckt. Soweit von mir konstruiert, werde ich die Files dann auch zum Download zur Verfügung stellen.

Der Umbau ist übrigens auch der Grund, weshalb Ihr auf dem Foto 2 Displays seht.

So, das soll es erstmal als Einführung reichen. Ich werde nun nach und nach den neuen Content aufarbeiten und hier veröffentlichen. Seid gespannt….

PS: Es lohnt sich wirklich, die Preise zu vergleichen! Die Preisspanne reicht von 180 bis über 250 Euro für den Ender 3 Pro.

 

Schreibe einen Kommentar